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1870
Llosent & Forschner wird als Korkhandelsgeschäft von Eduardo Llosent und Friedrich Forschner in Deutschland gegründet. Llosent agierte fast ausnahmslos in Spanien während Forschner die Geschäfte in Stuttgart führt.
1889
In Oberösterreich wird eine Filiale der Fa. C.A.Greiner aus Nürtingen gegründet, die sich mit der Herstellung von Flaschenverschlüssen aus Kork beschäftigt. Die Korkrinde wird aus Portugal und Spanien importiert und mit 45 Arbeitern verarbeitet .
1897
Der Sitz der Firma wird nach Wien verlegt. |
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1898
Friedrich Forschner scheidet aus der Firma L&F aus und Zdenko Hussa übernimmt die Firmenleitung. Das nun in Wien ansässige Unternehmen entwickelt sich zu einem der größten Korkunternehmen Mitteleuropas.
1903
Gründung einer „Greiner“ Korkfabrik in San Feliu de Guixols / Spanien.
1905
C.A. Greiner & Söhne beschäftigt in Kremsmünster 150 Mitarbeiter.
1916
Greiner erwirbt die Firma Pecher in San Feliu/Spanien und deren Vertrieb in Wien. |
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1921/22
Niederlassungen in Santiago de Chile und eine Fabrik in Faro / Portugal werden gegründet .
1918 – 1945
Wegen der Kriegs- und Zwischenkriegswirren Fortführung der Korkbetriebe in kleinerem Maßstab .
1949
Llosent & Forschner in Wien wird von der C.A. Greiner & Söhne, Kremsmünster, als Schwesterfirma übernommen und von Herrn Gerhard Greiner geleitet. 150 Mitarbeiter. |
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1955
Die sehr lohnintensive Korkerzeugung in Deutschland und Österreich gerät trotz steigender Umsätze unter wirtschaftlichen Druck, da in Zeiten des Wirtschaftsaufschwungs in Mitteleuropa, die Lohnkosten in den Ursprungsländern bereits deutlich niedriger waren. Portugal führt eine Exportsteuer für Korkholz und eine Exportförderung für Korkstoppel ein. Greiner und Llosent & Forschner stellen die eigene Produktion ein und importieren fortan gestanzte Korken. Als weiter Konsequenz beginnt eine intensive Erweiterung des Erzeugungsprogrammes. Diese Differenzierung ist die Basis für das heutige Produktportfolio der Greiner-Gruppe. |
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1980
Zusammenlegung der Korkabteilung von C.A. Greiner / Kremsmünster und des Korkbetriebes Llosent & Forschner / Wien nach Oberwaltersdorf / NÖ. So entsteht ein völlig neuer Korkveredelungsbetrieb auf neuestem technischen Stand mit einer Kapazität von 800.000 Korken / Tag.
1989
Die besitzmäßig verbundenen, aber bisher getrennt organisierten Zweige der Greiner-Gruppe in Österreich und Deutschland werden als Greiner Holding AG mit Sitz in Kremsmünster fusioniert . |
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1990 – 98
Kontinuierliches Wachstum, vor allem in den aufstrebenden Reformländern.
1994
Endgültige Schließung des Betriebes in San Feliu / Spanien, da nicht mehr wirtschaftlich. Die Hauptquelle für Kork ist bereits seit Jahren der Norden von Portugal, wo von verschiedenen, sorgfältig ausgewählten Lieferanten bezogen wird.
1999
Greiner – Verpackungen schließt Lizenzvereinbarung für Herstellung und Vertrieb des Kunststoffstopfen „Integra“ ab und startet die Produktion. |
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2002
Im Unternehmensbereich „GREINER-VINOTEC“ werden die Wein-Flaschenverschlussaktivitäten der internationalen Greiner-Gruppe zu= sammengefasst.
(Standorte:Nürtingen, Kremsmünster und Oberwaltersdorf).
2003
Beginn der Kooperation auf dem Sektor Weinverpackung mit der Firma Duropack AG .
12/2006
Standort Nürtingen schließt die Pforten. Llosent & Forschner Korken GmbH übernimmt das Bedrucken der Korken für Deutschland.
April 2007
Iso-Zeritifizierung 9001:2000 |
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Jänner 2008
Llosent & Forschner-Korken GmbH wird per Jänner 2008 zu 100% von der Korken Schiesser GmbH, Wien übernommen. Llosent & Forschner Korken GmbH bleibt weiterhin eine eigenständige Firma mit der gewohnten Naturkorkqualität und dem Service. |
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Jänner 2009
Llosent & Forschner-Korken GmbH wechselte mit Jänner 2009 offiziell seinen Standort nach Wien. Ein neues Logo zeigt die Zusammengehörigkeit zu den Firmen Korken Schiesser GmbH und Prosynth Handelsges.m.b.H.
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Juni 2009
Mit 1. Juli 2009 wird die Firma Llosent & Forschner-Korken GmbH mit der Korken Schiesser Ges.m.b.H. in Wien verschmolzen.
Die Marke Llosent wird ab sofort als Edelmarke am Korkensektor bei Schiesser gefertigt. |